Für Tierfreunde im besten Alter

PETAs Erfolge im März 2016 – ein Überblick

PETAs Erfolge im März 2016 – ein Überblick

Das Team von PETA setzt sich für die Rechte aller Tiere ein! Jeden Tag, mit vollem Engagement.

Hier finden Sie einige Erfolge aus dem Monat März 2016.

Danke, dass Sie uns unterstützen, damit wir den Tieren helfen können.

 

Erfolge für die Rechte der Tiere - Auszug März 2016

Eingesperrte und tote Tiere: Taubennetz in Gerlingen entfernt

März 2016 – Mehrere Tierfreunde wandten sich an PETA, weil an einem seit Jahren leer stehenden Baumarkt in Gerlingen noch immer ein Taubennetz über dem Eingang hing. Zahlreiche Tiere kamen durch das beschädigte Netz in die Vorrichtung, schafften es aber nicht wieder heraus oder verfingen sich mit den Füßen darin. Viele tote Tauben hingen bereits im Netz.  PETA forderte die für den Baumarkt zuständige METRO Group und das Veterinäramt Ludwigsburg auf, das Netz umgehend zu entfernen. Bereits am nächsten Tag wurde es von der METRO Group abmontiert – die überlebenden Tauben konnten wieder in die Freiheit fliegen.

 

Affen aus Zirkus gerettet
März 2016 – Zirkus Alberti hat auf Druck der Behörden seine beiden Makaken in eine Auffangeinrichtung abgegeben. PETA hatte die tierschutzwidrige Affenhaltung in den letzten 12 Monaten bei mehreren bayerischen Veterinärbehörden angezeigt und auf eine Herausnahme der Tiere aus dem Zirkus gedrängt.

 

Rostock verbietet Wildtiere im Zirkus
März 2016 – Die Bürgerschaft der Stadt Rostock hat beschlossen, künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe zu vermieten, die Wildtiere mitführen. PETA hatte zuvor mehrfach bei den Fraktionen für solch eine Tierschutzmaßnahme geworben.

 

Bußgeld für Catch & Release Angler

Februar 2016 – PETA erstattete im Mai 2015 Strafanzeige gegen einen Angler, der das tierquälerische Catch & Release (Fangen & Zurücksetzen) praktizierte. Das Verfahren gegen den Mann wurde vorläufig eingestellt – mit der Auflage einer Geldbuße in Höhe von 200 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung.

 

Leipzig verbietet Wildtiere im Zirkus
Februar 2016 – Der Stadtrat Leipzig hat in Folge einer von PETA unterstützten Bürgerpetition beschlossen, künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe zu vermieten, die bestimmte Wildtierarten mitführen.

 

Nach PETA-Strafanzeige: Tierschutzwidrige Jungbullenhaltung in Unterensingen wird eingestellt

Februar 2016 – Im Januar 2016 ermittelte PETA in einem landwirtschaftlichen Betrieb, der Jungbullen unter katastrophalen Bedingungen hielt: Die Tiere standen in ihren eigenen Fäkalien, waren stark verschmutzt, hatten Verletzungen an den Gelenken vom Liegen auf Spaltenboden und waren so kurz angekettet, dass sie sich gerade so ablegen konnten. Auch waren die Fenster derart verschmutzt, dass kaum Licht eindringen konnte. PETA erstattete Strafanzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Nachdem das Veterinäramt Auflagen erteilte, gab die Betreiberin des Hofes bekannt, dass sie die Jungbullenhaltung in naher Zukunft aufgibt. Daraufhin stellte die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Verfahren ein (Az.: 172 Js 7880/16).

 

Sechsmonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung für Tierquäler

Januar 2016 –  Im Juli vergangenen Jahres entdeckte eine Spaziergängerin auf einem Privatgrundstück in Büchelberg (Wörth) einen jungen Fuchs, der über mehrere Stunden mit dem Kopf in einem Tellereisen gefangen war und vor Schmerzen schrie. Er versuchte vergebens, sich zu befreien – aufgrund der erheblichen Verletzungen musste das Tier aber schließlich vom zuständigen Jagdpächter erschossen werden. Nach einer Strafanzeige von PETA wurde der Täter wegen eines besonders schweren Falls der Jagdwilderei zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

 

 

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