Für Tierfreunde im besten Alter

PETAs Erfolge im Juli 2016

PETAs Erfolge im Juli 2016

Das Team von PETA setzt sich für die Rechte aller Tiere ein! Jeden Tag, mit vollem Engagement.

Hier finden Sie einige Erfolge aus dem Monat Juli 2016.

Danke, dass Sie uns unterstützen, damit wir den Tieren helfen können.

Unsere Erfolge für die Tiere

Tierpark muss nach PETA-Anzeige Tiere abgeben
2013/2014 – Im Vogelpark Biebesheim wurden zahlreiche Tiere wie Affen, Flamingos, Greifvögel und ein Strauß vom Veterinäramt beschlagnahmt und in tiergerechtere Haltungen überführt. PETA hatte bei der Behörde Anzeige erstattet, nachdem ein Whistleblower Hinweise und Fotomaterial über gravierende Missstände bei zahlreichen Tierhaltungen übermittelt hatte. Die Betreiber mussten im weiteren Verlauf ein Bußgeld zahlen.

 

Altenburg verbietet Wildtiere im Zirkus
Mai 2016 – Der Rat der thüringischen Kreisstadt Altenburg hat beschlossen, künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe zu vermieten, die Wildtiere mitführen. PETA hatte entscheidende Akteure inhaltlich unterstützt.

 

TUI-Tochterunternehmen ohne Elefantenreiten
Mai 2016 – Das US-Reiseunternehmen Travcoa bietet ab Ende 2016 kein Elefantenreiten mehr als Reisebestandteil an. PETA hatte dem Mutterkonzern TUI zuvor die Tierschutzproblematik sowie das hohe Risiko für die Touristen aufgezeigt.

 

Berliner Bezirk verbietet Wildtiere im Zirkus
Mai 2016 – Die Bezirksverordnetenversammlung des Stadtbezirks Charlottenburg-Wilmersdorf hat beschlossen, dass künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe vermietet werden, die Wildtiere mitführen. PETA hatte zuvor bei den Fraktionen für solch eine Tierschutzmaßnahme geworben.

 

Norderstedt verbietet Wildtiere im Zirkus
Juni 2016 – Der Hauptausschuss der Stadt Norderstedt hat einstimmig dafür votiert, dass die städtische Entwicklungsgesellschaft ‚EgNO‘ künftig kommunale Flächen nicht an Zirkusbetriebe vermieten soll, die Wildtiere mitführen.

 

Bielefeld und Hameln verbieten Wildtiere im Zirkus
Juni 2016 – Die Stadtvertretungen von Bielefeld und Hameln haben beschlossen, künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe zu vermieten, die Wildtiere mitführen. PETA hatte die Entscheider und Antragsteller inhaltlich unterstützt.

 

Werbespot mit echtem Schimpansen eingestellt
Juni 2016 – Der Inhaber der Bekleidungsfirma Trigema gab bekannt, nach über 25 Jahren Werbung mit einem Schimpansen in TV-Spots künftig keine echten Tiere mehr zu verwenden, sondern allenfalls Computeranimationen. PETA hatte den Unternehmenschef in den vergangenen Jahren mehrfach über den Missbrauch von Menschenaffen in der Filmindustrie sowie über tierfreundliche Alternativen mit Hilfe von computergenerierten Animationen informiert.

 

Musikvideos ohne Wildtiere
Juni 2016 – Die Künstleragentur Scoop beabsichtigt, künftig keine Wildtiere mehr in ihren Produktionen zu verwenden. PETA hatte das Unternehmen anlässlich eines aktuellen Falls um diesen Schritt gebeten.

 

Tee- und Kaffeehändler nimmt Kopi Luwak aus dem Sortiment

Juni 2016 – Nachdem PETA die Edeltee GbR darüber informierte, dass für die Kaffeesorte Kopi Luwak Schleichkatzen gequält werden, hat sich das Unternehmen entschieden, die Kaffeebohnen nicht mehr anzubieten. Dafür erhielt der Händler die „Kopi Luwak Frei“-Urkunde der Tierrechtsorganisation.

 

Drogeriemarkt Rossmann nimmt Angorawolle aus dem Sortiment
Juni 2016 – Nachdem PETA die Drogeriemarktkette Rossmann mehrfach darauf aufmerksam gemacht hatte, dass Angorakaninchen für ihr Fell brutal misshandelt werden, hat das Unternehmen nun bekannt gegeben, dass es das Tierqualprodukt aus dem Sortiment genommen hat. In der letzten Wintersaison hatte Rossmann noch Socken und Wäsche aus Angorawolle verkauft. PETA hat den Konzern nun in ihre Angorafrei-Liste aufgenommen, in der bereits über 120 internationale Händler und Designer zu finden sind.

 

Passau und Schönfeld verbieten Wildtiere im Zirkus
Juli 2016 – Die Stadtvertretungen von Passau und Schönfeld haben beschlossen, künftig keine kommunalen Flächen an Zirkusbetriebe zu vermieten, die Wildtiere mitführen. PETA hatte zuvor bei den Entscheidungsträgern für solch eine Tierschutzmaßnahme geworben.

 

Ponykarussell im Wiener Prater schließt nach 129 Jahren
Juli 2016 – Das Ponykarussell im Wiener Prater wird zum Jahresende seinen Betrieb einstellen. Die Ponys sollen in tiergerechte Verhältnisse vermittelt werden. PETA hatte sich wiederholt für eine Schließung der Anlage bei den Verantwortlichen eingesetzt.

 

Geldstrafe für nicht genehmigtes Schächten

Juli 2016 – In einem Verfahren gegen den Verantwortlichen einer Halal-Schlachterei hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig eine Geldstrafe von 360 Tagessätzen á 20 Euro beantragt (Az.: 10 Ds 103 Js 10155/14 und 10 Ds 103 Js 51131/13). Im Betrieb des Beschuldigten, der wiederholt nicht vor dem Amtsgericht Salzgitter erschienen war, wurden Schafe ohne Genehmigung und Betäubung geschächtet. Dem Angeklagten wird zudem gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Ein weiterer Beschuldigter wurde bereits im Juli vergangenen Jahres mit rechtskräftigem Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 450 Euro verurteilt. (Az.: NZS 123 Js 25116/15). PETA hatte 2013 Strafanzeige erstattet, nachdem der Organisation Beweismaterial zugespielt wurde.

 

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