Für Tierfreunde im besten Alter

PETA deckt auf: Das Hummer-Schlachthaus in den USA

Hummer sind wundervolle Tiere: Schön und anmutig bewohnen sie die Tiefen der Meere. Sie können in bis zu 480 Meter unter der Wasseroberfläche leben, sind aber zumeist in bis zu 50 Meter Tiefe anzutreffen. Ihre Färbung kann von dunklem blau bis zu kräftigem Violett reichen. Sie benötigen eine Wassertemperatur von 1°C bis zu  20°C, kurzzeitige Schwankungen können toleriert werden. Die Meeresbewohner leben in Höhlen oder Felsspalten, die sie nachts zur Futtersuche verlassen.

Hummer sind sensible Tiere, die auf jede Veränderung reagieren: Das Töten der Hummer ist eine Tortur. Keine Methode ist frei von Schmerzen, einige Methoden (wie zum Beispiel das langsame Erhitzen des Wassers mit den Hummern darin bis hin zum Kochen) grenzen an Folter.

In Deutschland regelt die Verordnung zum Schutz von Tieren im Zusammenhang mit der Schlachtung oder Tötung die Tötung von Hummern. Nach dieser Verordnung dürfen die Tiere ausschließlich in stark kochendem Wasser getötet werden. Das Wasser muss dabei den Körper vollständig bedecken und nach ihrer Zugabe weiterhin stark kochen (§ 13 Abs. 8 TierSchlV).

Aber auch diese Methode ist mit großem Leiden für die Tiere verbunden.

 

Freiheit für Hummer! Sie gehören ins Meer. Foto: (c) mondzart-hohenlohe, pixelio.de

Freiheit für Hummer! Sie gehören ins Meer. Foto: (c) mondzart-hohenlohe, pixelio.de

Noch schlimmer ist es in den USA – hier regelt kein Gesetz das Töten der Tiere.

Eine brandneue Undercover-Recherche von PETA USA aus einem Hummer-Schlachthaus in Maine, USA, zeigt, wie unvorstellbar grausam die Hummer bei Linda Bean’s Maine Lobster (LBML) geschlachtet werden. Bei vollem Bewusstsein werden den schmerzempfindlichen Tieren Beine, Schwanz, Kopf und Panzer vom Körper gerissen. Selbst nach dieser grausamen Tortur leben die Hummer noch. Sie zappeln und winden sich, werden in eine Kiste geworfen. Nun stampft ein Mann auf den übereinanderstapelten Tieren herum; anschließend werden sie lebend gekocht. Auch Krabben ergeht es nicht besser: PETA USAs Recherche-Team filmte, wie die Schlachthaus-Mitarbeiter lebende Krabben maschinell aufspießen, um ihren Panzer zu entfernen. Anschließend werden ihre Organe und ihr Fleisch mit harten Rollborsten bearbeitet. Die Krabben überleben dieses Trauma, und sterben erst, wenn sie mit kochendem Wasser übergossen werden. PETA USA hat das Unternehmen Linda Bean’s Maine Lobster angezeigt.

 

Wichtig zu wissen: Die meisten Hummer, die in Deutschland verkauft und gegessen werden, kommen aus Kanada oder den USA und werden auf die gleiche brutale Weise getötet.

 

PETA Ermittler aus den USA haben ein  Undercover-Video bei LBML gedreht – es ist nichts für schwache Nerven. Sie können es sich ansehen, in dem Sie dem Link folgen:

PETA.de/LBML

10 Gute Gründe, keinen Hummer zu essen. Folgen Sie unserem Link:

PETA50plus.de/freiheit-fuer-hummer/

 

Was Sie tun können

  • Bitte teilen Sie dieses Video mit möglichst vielen Menschen, insbesondere mit jenen, die gerne Hummer und andere Krebstiere essen.
  • Bitte essen Sie niemals Hummer und sprechen Sie sich in jedem Restaurant dafür aus, dass Hummer von der Speisekarte gestrichen wird.

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