Für Tierfreunde im besten Alter

Färöer-Inseln: Das Töten der Meeressäuger nimmt kein Ende

Es ist wieder geschehen: Auf den Färöer-Inseln wurden am 22. September 2013 wieder Wale und Delfine getötet. Diesmal mussten 120 Tiere ihr Leben lassen. Damit ist die Zahl der getöteten Meeressäuger im Jahr 2013 schon auf 1306 Tiere angestiegen.

 

Meeressäuger brauchen Schutz und ihre Freiheit. Foto: (c) Jörg Henkel-Hamburg, pixelio.de

Meeressäuger brauchen Schutz und ihre Freiheit. Foto: (c) Jörg Henkel-Hamburg, pixelio.de

Hintergrundinformationen:

Auf den Färöer-Inseln – einer Inselgruppe nördlich von Europa – gibt es eine blutige „Tradition“: jedes Jahr werden Tausende von Grindwalen (Pilotwale) und Schnabelwalen, sowie Delfinen abgeschlachtet. Mit modernen Motorbooten werden die Wale in die Buchten getrieben.

Die Tiere erleiden bei dieser Jagd Furchtbares und sie verbluteten langsam. Ganze Familienverbände werden abgeschlachtet. Manche Wale schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen diese zu retten, panisch vor Angst, da sie ahnen was auch mit ihnen passieren wird.

Unverständlich:

Die Färöer-Inseln gehören zu Dänemark, ein Staat der den Walfang inzwischen eingestellt hat.

Auf den Färöer-Inseln gelten andere Gesetze, dennoch ist es ein Teil von Dänemark. Ein Verbot des Walmassakers ist jedoch nicht erkennbar und dies obwohl es Mitgliedern der Europäischen Union verboten ist, Wale zu töten und Dänemark dem Walfang abgeschworen hat.

 

Es ist an der Zeit, den Meeressäugern den Schutz zu geben, den sie verdienen und der ihnen rechtlich zusteht!

 

Sie sehen das ebenso und möchten helfen?

Dann schreiben Sie an die Dänische Regierung, wir haben die Mail bereits für Sie vorbereitet. Folgen Sie unserem Link:

PETA.de/web/walefaroe.5916.html

 

Weitere Informationen:

www.seashepherd.org/news-and-media/news-100720-1.html

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