Für Tierfreunde im besten Alter

Es gibt noch viel zu tun!

Es gibt noch viel zu tun!

Liebe Leser,

Sie lesen diese Zeitschrift, und daher gehe ich davon aus, dass Sie vermutlich zu den zahlreichen mitfühlenden Menschen gehören, die sich der Bewegung für ein Ende allen Tierleids angeschlossen haben. Sie sind Teil einer Revolution, die die Art und Weise verändern wird, wie Menschen über Tiere denken und sie behandeln.

Doch es liegt noch viel Arbeit vor uns. Obwohl es heute eine Fülle an köstlichen  Fleischersatzprodukten und mehr vegane Rezepte gibt, als man je ausprobieren könnte, werden Tiere noch immer für den Fleischkonsum des Menschen getötet. Sie müssen ihr Leben zur Herstellung von Bekleidung und sogenannten Luxusartikeln lassen – auch wenn stylische vegane Mode heute in Hülle und Fülle erhältlich ist. Tiere werden noch immer in Experimenten gequält und getötet – obgleich die Testergebnisse nicht auf den Menschen anwendbar sind. Tiere werden ausgebeutet und zur „Unterhaltung“ des Menschen gequält – obgleich es heute eine Vielzahl an humanen und familienfreundlichen Unterhaltungsangeboten gibt. Dazu gehören beispielsweise Zirkusse, in denen nur Menschen auftreten, die dies aus freiem Willen tun. Hunde, Katzen und andere Tiere werden gezüchtet und als sogenannte Haustiere verkauft – obgleich bereits viel zu viele von ihnen niemals ein liebevolles Zuhause finden werden.

Dennoch bedeutet das nicht, dass wir keine Fortschritte machen. So haben bekannte Modemarken wie Hugo Boss und Zara und das Einzelhandelsunternehmen Tchibo den Einkauf von  Angorawolle eingestellt und PETA oder ihren internationalen Schwesterorganisationen versichert, dass sie auch künftig keine Produkte aus Angorawolle mehr verkaufen werden. Und Ikea erweitert seine Speisekarte neuerdings mit veganen Köttbullar und bietet Millionen von Kunden damit eine rein pfl anzliche Option.

Die Tierrechtsorganisation PETA wird ihren Kampf für die Rechte der Tiere auch künftig unbeirrt fortführen – sei es mit einem TV-Trailer zu unserem 20-jährigen Jubiläum oder mit Social-Media- Aktivitäten, mit denen wir Millionen von Menschen erreichen. Wir werden auch weiterhin  tierfreundliche Entscheidungen von Politikern und Unternehmen fordern, Protest-Aktionen  veranstalten und aufmerksamkeitsstarke Anzeigenmotive gestalten.

Mit Ihrer Hilfe können wir auch in Zukunft bahnbrechende Erfolge für die Tiere erzielen.

Für alle Tiere,

Harald Ullmann

2.Vorsitzender PETA Deutschland e.V.

 

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