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Erfolg! Was PETA im August 2015 verändert hat

Erfolg! Was PETA im August 2015 verändert hat

PETA50Plus über die Arbeit der Tierrechtsorganisation, Erfolge im August 2015 und warum der Einzelne so wichtig ist, um die Lebenssituation von Tieren zu verbessern.

Erfolg! Was PETA im August 2015 verändert hat: Für die Rechte der Tiere geben die Mitarbeiter von PETA täglich ihr Bestes. Circa 50 Fachleute engagieren sich hinter den Kulissen in der systemischen Tierrechtsarbeit, um grundlegende Mißstände zu verbessern oder abzuschaffen.

Natürlich braucht PETA für die Erreichung der Erfolge auch all die Unterstützer, die die Botschaften transportieren, in dem sie PETAs Petitionen unterzeichnen, an Aktionen teilnehmen und in sozialen Netzwerken auf Tier-Unrecht aufmerksam machen. Medien vervielfälltigen die Anzahl der Menschen, die auf diesem Weg auf Grausamkeiten gegenüber Tieren aufmerksam gemacht werden.

So werden Meilensteine gesetzt, die Schritt für Schritt das Leben von Tieren verbessern. Möglich werden diese durch Spender, die diese Arbeit möglich machen, denn PETA ist zu 100% Spendenfinanziert – ihnen gilt unser besonderer Dank!

Zudem ist PETA die größte Interessenvertretung von vegan lebenden Menschen in Deutschland.

Ausgewählte Erfolge aus dem August 2015

PETA gibt den Tieren eine Stimme! Lesen Sie jetzt, was wir diesen Monat erreicht haben.

Viersen (NRW) erteilt Tierquälerei im Zirkus eine Absage
August 2015 – Der Stadtrat Viersen vermietet künftig keine städtischen Flächen mehr an Zirkusbetriebe, die Wildtiere mitführen. PETA hatte den Kommunalpolitikern zuvor aktuelle Informationen zur rechtlichen Situation übersandt.

Sparkasse stellt Ticket-Kooperation mit Wildtier-Zirkus ein
August 2015 – Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau hat ihre Kooperation mit Zirkus Charles Knie für ermäßigte Eintrittskarten vorzeitig beendet, nachdem PETA den Vorstand über Tierquälerei in Zusammenhang mit Wildtieren im Zirkus – und speziell bei Zirkus Charles Knie – informierte.

OBI beendet Kleintierhandel

August 2015 – Die Baumarktkette OBI hat den Ausstieg aus dem Verkauf von Kleintieren in seinen Filialen bekannt gegeben. PETA hatte dem Unternehmen zuvor die Ergebnisse einer erschütternden Recherche vorgelegt – diese deckt auf, dass ein großer Teil der  bei OBI angebotenen Tiere aus tierquälerischen Zuchtverhältnissen stammt.

Kein Delfinarium in Polen

August 2015 – Der polnische Umweltminister Maciej Grabowski  hat die Pläne zum Bau des ersten Delfinariums in Polen abgelehnt. Nach Bekanntgabe des Bauvorhabens wandte sich PETA an die zuständigen Ministerien und appellierte, dieses Tierleid nicht zu unterstützen.

Elfenbein und Affenköpfe: Geldbuße für Kunsthändler wegen Verstoß gegen Artenschutz

August 2015 – Nach einem Whistleblower-Hinweis erstattete PETA Anzeige gegen einen österreichischen Kunsthändler, der Körperteile seltener Tiere zum Verkauf anbot. Bei einer Hausdurchsuchung wurden 28 Elfenbeinfiguren, ein Stoßzahn und zwei Affenköpfe beschlagnahmt. Das Verfahren wegen Verstoßes gegen das Artenhandelsgesetz wurde gegen Zahlung einer Geldbuße von 2.000 Euro eingestellt.

Landwirtschaftsverlag veröffentlicht keine Anzeigen von berüchtigtem Hundehändler

August 2015 – Nachdem PETA den Deutschen Landwirtschaftsverlag Hannover auf mehrere Inserate eines berüchtigten Hundehändlers aus Ascheberg (http://www.peta.de/welpenhandel#.VeAOlpdGT3h) aufmerksam machte, wird dieser zukünftig keine Anzeigen des Händlers mehr veröffentlichen.

 

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