Für Tierfreunde im besten Alter

Diesen Tieren hat PETA geholfen

Diesen Tieren hat PETA geholfen

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich PETA in Deutschland für die Tiere – das bedeutet unendlich viele Verbesserungen für ihre Lebensbedingungen  und die schrittweise Etablierung einer veganen Lebensweise. PETA50Plus gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Tierrechtsorganisation.

Diesen Tieren hat PETA geholfen: Bei PETA Deutschland e.V. geben circa fünfzig Mitarbeiter täglich Ihr Bestes, um das Leben von Tieren zu verbessern und für ihre Rechte zu kämpfen. Im Team sind Experten aus verschiedenen Bereichen: Es handelt sich um Biologen und Zoologen, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Soziologen, Grafiker, Social Media Experten, Kreative und Filmemacher sowie um Rechtsanwälte, wissenschaftliche Berater und kaufmännische Angestellte.

Der Schutz der Tiere und die Anerkennung ihrer Rechte stehen für PETA an erster Stelle. Die Tierrechtsorganisation kämpft für alle Tiere. Damit vertritt PETA eine Meinung, die heute von unzähligen Menschen befürwortet wird, und das spiegelt sich auch in der Zahl der Mitglieder wider. Mit mehr als 3 Millionen Unterstützern ist PETA die weltweit größte Tierrechtsorganisation.

Den meisten Menschen sind die provokanten Kampagnen bekannt, die häufig von Prominenten unterstützt werden. So haben für das Thema „Pelz“ beispielsweise schon zahlreiche Modelle die Hüllen fallen lassen. Doch PETAs Arbeit umfasst sehr viel mehr als das. Hinter den Kulissen sind engagierte Tierrechtsexperten in der Politik, der Bildung, in Unternehmen sowie Behörden aktiv, um Aufklärungsarbeit zu leisten und sich für die Tiere einzusetzen.

Die Erfolge eines Monats - Juni 2015

Bär Shirley aus Circus Luna gerettet
Nach einer jahrelangen Kampagne und zahlreichen Anzeigen durch PETA wurde der letzte Bär des Circus Luna in einem Wildpark im Hunsrück untergebracht. Veterinärbehörden hatten einige Wochen zuvor endlich angeordnet, dass der Zirkus das verhaltensgestörte Tier abgeben muss.

Ponystute mit Baby aus Wanderzirkus gerettet
Entgegen expliziter Tierschutzbestimmungen führte der Zirkus Moreno eine hochschwangere bzw. nach der Geburt säugende Ponymutter und ihr Fohlen mit. Nach einer Anzeige von PETA gegen die Zirkusverantwortlichen verfügte das Veterinäramt Berlin die zeitweise stationäre Unterbringung der Tiere. Lokale Tierschützer kauften dem Zirkus die beiden Vierbeiner ab, um die tiergerechte Unterbringung sicher zu stellen. Nach weiteren Kontrollen ordnete die Behörde zudem die Abgabe eines hochgradig verhaltensgestörten Pferdes sowie zahlreiche weitere Auflagen an.

Pinguine gehören in die Freiheit. Foto: frei / pixabay

Pinguine gehören in die Freiheit. Foto: frei / pixabay

Keine Pinguine im Soester Spaßbad
Nach mehreren Schreiben von PETA an die Verantwortlichen sowie heftigen Protesten durch Soester Bürgern entschied der Aufsichtsrat der Stadtwerke, von der geplanten Errichtung einer Pinguinanlage im städtischen Spaßbad „AquaFun“ abzusehen.

Beecker Kirmes in Duisburg künftig ohne Ponykarussell                                                                                    Der städtische Veranstalter hat entschieden, künftig keine Ponykarussells mehr auf der Kirmes zuzulassen – denn das Tierschutzempfinden in der Bevölkerung habe sich geändert. PETA hatte 2013 öffentlich an die Stadt appelliert, Ponykarussells von der Veranstaltung zu verbannen.

Elefantenhalter des Zirkus Charles Knie wegen Tierquälerei verurteilt
Der Elefantenhalter des Zirkus, Ricardo Errani, wurde vom Amtsgericht Darmstadt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldbuße verurteilt. Hintergrund ist die auch durch PETA beim Zirkus Charles Knie dokumentierte und angezeigte Praxis, die Elefanten zwischen den häufigen Ortswechseln bis zu 16 Stunden auf den engen LKW-Transportern zu belassen – eine Tortur für die sensiblen Rüsseltiere.

Rheinkirmes in Düsseldorf künftig ohne Ponykarussell
Nach jahrelang andauernden Protesten und Aktionen sowie zahlreichen Schreiben von PETA und Düsseldorfer Bürgern entschied der Veranstalter des großen Volksfestes, der Schützenverein St. Sebastianus e.V., künftig kein Ponykarussell mehr zuzulassen.

Pferderennen - kein Spaß für die Tiere. Foto: (c) frei / pixabay

Pferderennen – kein Spaß für die Tiere. Foto: (c) frei / pixabay

Aus für die Pferderennbahn in Frankfurt (Main)
In einem Bürgerentscheid waren die Frankfurter dazu aufgerufen, über die Zukunft der Rennbahn im Stadtteil Niederrad zu entscheiden. PETA rief über ihre Social Media-Kanäle und ihr Aktivistennetzwerk dazu auf, aus Tierschutzgründen gegen die Pferderennbahn zu stimmen. Die Befürworter der Rennbahn erhielten nicht die erforderliche Stimmanzahl – die Stätte wird abgerissen.

Stierkampf wird kein Kulturerbe in Frankreich
Ein französisches Berufungsgericht urteilte, dass Stierkampf von der Liste nationaler französischer Kulturerbe zu streichen ist. Dadurch ist der Stierkampf in Frankreich zwar nicht verboten, doch das Vorhaben der Stierkampf-Befürworter, die blutige „Tradition“ als Kulturerbe zu verankern, ist gescheitert. Über 64.000 Unterstützer hatten zuvor die PETA-Petition an französische Politiker unterschrieben.

Werbung für Elefantenreiten eingestellt
Ein Gewinnspiel unter dem Motto „Der Wunsch eures Lebens“ wurde von der Volksbank Esens eG und dem Radiosender ffn u.a. mit „Einmal auf einem Elefanten reiten…“ beworben. Nachdem PETA die Verantwortlichen über die rücksichtslosen Praktiken unterrichtete, mit denen Elefanten für das Reiten gefügig gemacht werden, entfernten beide Unternehmen den Hinweis auf das Elefantenreiten aus ihrem Programm- und Internetauftritt.

Weitere Informationen

PETA50plus.de/20-jahre-peta-deutschland

PETA50plus.de/transparenz-wird-bei-peta-gross-geschrieben

PETA50plus.de/peta-menschen-fuer-ethischen-umgang-mit-tieren

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