Für Tierfreunde im besten Alter

Die Rechte von Fischen

Die Rechte von Fischen

Wir – das Team von PETA  und alle Unterstützer – werden nie aufhören, für die Rechte von Tieren zu kämpfen.

 

So auch für Fische, die bei sogenannten „Wettangel-Events“ wie z.B. dem „Königsfischen“, gequält und getötet werden.

Erheben Sie Ihre Stimme für die Rechte von Fischen! Wenn Sie in Ihrer Umgebung die Ausschreibung für ein „Wettangeln“ entdecken, dann informieren Sie uns per Mail an info@peta.de oder per Telefon unter 07156 – 17828-0. PETA ergreift dann rechtliche Maßnahmen gegen die Veranstaltung.

 

So sehen glückliche Schwarm-Fische in Freiheit aus
Foto: (c) frei

Foto: (c) frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das macht der Mensch mit diesen sensiblen Tieren
Foto: (c) frei

Foto: (c) frei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie zappeln am Haken, ringen nach Luft und kämpfen um ihr Leben – vergeblich: Tausende Fische werden jährlich bei Veranstaltungen wir dem „Königsfischen“ getötet. Bei solchen „Events“ gewinnt derjenige, der die meisten Fische fängt und somit die größte Menge an Fischfleisch auf die Waage bringt. Darüber hinaus wird auch das Angeln von besonders großen Fischen prämiert. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. sieht in diesen Veranstaltungen einen Verstoß gegen § 17 Nr. 1 des Tierschutzgesetz, denn die Tötung der Tiere erfolgte ohne einen gerechtfertigten Grund im Sinne des Gesetzes. Laut Kommentar zum Tierschutzgesetz muss der alleinige Grund des Angelns im Nahrungserwerb liegen. Vor diesem Hintergrund erstattet PETA regelmäßig Anzeige gegen alle erwachsenen Teilnehmer und die Veranstalter.

„Könnten Fische ihre Schmerzen durch laute Schreie ausdrücken, würde niemand mehr behaupten, Angeln sei eine Beschäftigung, die der Entspannung und Erholung dient“, so Dr. Tanja Breining, Kampagnenleiterin für Meerestiere bei PETA Deutschland e.V. „Das Töten von Fischen als ‚Freizeitbeschäftigung‘ oder als ‚Sportveranstaltung‘ zu klassifizieren, ist herzlos und ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.“

Die Tierrechtsorganisation PETA veranschaulicht das Leid der Tiere in der „Sport“-Fischerei mit folgendem Beispiel: „Stellen Sie sich vor, Sie greifen nach einem Apfel. Plötzlich wird Ihre Hand von einem Metallhaken durchbohrt. Mit Ihrem ganzen Körpergewicht an dieser einen Hand hängend werden Sie aus der Luft in eine für Sie fremde Atmosphäre gezogen, in der Sie nicht mehr atmen können.“ Genau diese Qual erleiden Fische, die erwiesenermaßen auch im Mundbereich Schmerzen empfinden1, beim Angeln. PETA spricht sich generell gegen das Angeln und den Fischfang aus und klärt in der Kampagne „Rettet die Fische!“ über das Leid der feinfühligen Flossentiere auf.

Was Sie tun können: Informieren Sie PETA über „Angel-Events“ in Ihrer Umgebung. Erzählen Sie Freunden und Verwandten über das Leiden der Fische. Und bitte: Besuchen Sie solche Veranstaltungen nicht.

1 Segner, 2013; Sneddon, 2011; Braithwaite, 2010 u. a

Weitere Informationen:
Fischen-tut-weh

 

 

Durch die Nutzung dieser Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen