Für Tierfreunde im besten Alter

Die Rechte von Delfinen

Die Rechte von Delfinen

Wir – das Team von PETA  und alle Unterstützer – werden nie aufhören, für die Rechte von Tieren zu kämpfen.

Die Rechte von Delfinen: So setzen wir uns auch für Delfine ein, die in Delfinarien und Freizeitparks ein entbehrungsreiches Leben verbringen müssen.

Machen Sie jetzt mit! Setzen Sie sich dafür ein, dass die letzten Delfinarien in Deutschland geschlossen und die Delfine in eine betreute Meereslagune übersiedelt werden.

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So sieht ein glücklicher Delfin in Freiheit aus
Foto: (c) Claudia Hautumm, pixelio.de

Foto: (c) Claudia Hautumm, pixelio.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sehen Delfine in Gefangenschaft aus
Foto: (c) PETA

Foto: (c) PETA

 

 

 

 

 

 

 

Wissenswertes über Delfine und Delfinarien

Delfinarien sind bedrückende Gefängnisse für hochintelligente, sensible Meeressäuger.

In Delfinzoos innerhalb der EU springen Delfine und Schwertwale für eine Handvoll Fische durch die Luft und machen Kunststückchen um ahnungslose, zahlende Touristen zu unterhalten. Diese Freizeitparks sind rein kommerzielle Einrichtungen, die intelligente, soziale, selbstbewusste Säugetiere ausbeuten, denen man damit jegliches natürliche Verhalten und Bedürfnis abspricht. (1)

Das Blutbad in der japanischen Bucht von Taiji kennt nahezu jeder. Grund hierfür: Delfinarien weltweit kaufen hier die schönsten Tiere, bis 150.000 Dollar bringt ein Lebewesen dem Fischer. Die restlichen Tiere, mehr als 20.000 Delfine, werden brutal ermordet und zu Fleisch verarbeitet, das mit Quecksilber verseucht ist und das kaum jemand essen möchte. Auch in der EU lebt mindestens ein Delfin aus Taiji.

Delfine in Freiheit leben in großen Sozialverbänden, schwimmen pro Tag bis zu 150km und sie tauchen gerne bis zu 300 Meter tief – diese Bedingungen kann kein Delfinarium bieten. Das Platzangebot in Zoos entspricht oft nicht einmal einem Zehntausendstel des Platzangebotes, das die Tiere täglich im Meer durchschwimmen. Viele Delfine sterben vorzeitig an den Folgen der Gefangenschaft. Daher halten auch deutsche Zoos ihre Zuchtbücher und Todeslisten streng geheim. Das Leben im Betonpool ist so karg, eng und unnatürlich, dass die Delfine oftmals mit Psychopharmaka und Hormonen behandelt und manipuliert werden. Aber die Zoos versuchen auch dies geheim zu halten.  Die Tiere haben kaum Sonne, es gibt keine Wellen, Gezeiten oder Strömungen. Anstelle von Sand gibt es nur Beton. Statt Spielen und Jagen im offenen Meer, wird toter Fisch bei albernen Shows gefüttert. Delfinarien sind keine wissenschaftlichen Einrichtungen, sondern eine bildungspolitische Katastrophe.

Es ist allerhöchste Zeit, Delfinarien zu schließen und die Meeressäuger, die nicht wieder ausgewildert werden können, in eine betreute Meereslagune zu überführen.

Mehr über Delfine können Sie hier lernen

PETA.de/Delfingefaengnisse

 

Quellenangabe: 1) Sally Kestin, “Not a Perfect Picture,” Sun-Sentinel, 16 May 2004.

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